Medizin Studieren In Österreich Erfahrungen
Benedikts Weg zum Medizinstudium (1)
Schon seit meiner frühen Schulzeit stellte sich für mich eine Frage: Was möchte ich später nach meiner Matura machen? Medizin studieren. Eines Tages Medizin zu studieren war für mich immer schon eine Vision, ein Ziel, das mich von Kindheit an begleitete und mit zunehmendem Alter immer klarere und deutlichere Formen annahm. Für mich war das grundsätzlich eine halbwegs leicht zu beantwortende Frage. Die Schwierigkeit stellte sich in der Umsetzung und in der Beschaffung eines Notfallplanes. Wie schafft man es an einen dieser begehrten Studienplätze zu gelangen? Bis vor wenigen Monaten war mir nicht einmal klar, wie so einMedizin-Aufnahmetest eigentlich genau aussieht und was mich noch so alles auf meiner Reise begleiten würde. Nach kurzen Recherchen fasste ich rasch den Entschluss am Auswahlverfahren für das Medizinstudium teilzunehmen und damit begann mein Interesse, alles was damit zu tun lid, zu erfahren. Ich sammelte die wichtigen Informationen.
Mein Name ist Benedikt, ich bin zum Zeitpunkt dieses Blog-Beitrages 18 Jahre alt und komme aus dem wunderschönen Oberösterreich. Ich wuchs in einem typischen Dorf am Country, auf einem Bauernhof, auf und besuchte im ländlichen Gebiet ein Gymnasium mit Sprachenschwerpunkt. Schon sehr bald bemerkte ich mein großes Interesse an den naturwissenschaftlichen Fächern. Besonders Themen rund um den menschlichen Körper übten auf mich eine große Faszination und Neugier aus. So erschien es mir schon fast selbstverständlich die Bereiche Mensch und Gesundheit als späteres berufliches Ziel für mich zu wählen.
Ich wollte Medizin studieren. Über den bevorstehenden Test machte ich mir relativ spät erst Gedanken. Erst im letzten Schuljahr informierte ich mich über den neuen MedAT. Sobald ich mich mit dem Aufnahmetest befasste, bemerkte ich wie viele Fragen plötzlich in meinem Kopf waren: Wie ist der Test aufgebaut? Was muss ich alles wissen? Wie bereite ich mich am besten vor? Wie übe und lerne ich für den kognitiven Teil? Mit welchen Unterlagen bereite ich mich vor? Wann beginne ich mit meiner Vorbereitung? Wie läuft die Anmeldung ab?
Zum Glück gab es da various MitstreiterInnen und Facebook-Gruppen, die meine Fragen beantworten konnten und mir auch weitere wertvolle Informationen gaben. Eine Frage, nämlich dice, mit welchen Unterlagen homo sich auf den Aufnahmetest vorbereiten soll, konnte mir aber niemand then einfach beantworten. Mir war von Anfang an klar, dass sich auf Grund meiner knappen Vorbereitungszeit keinVorbereitungskursausgehen wird. Ich machte mir weniger Gedanken über eine erfolgreiche Aufnahme beim ersten Anlauf, denn ich wusste, dass ich noch vor meinem Studium ohnehin den Zivildienst abzuleisten hatte. Im Falle einer erfolgreichen Aufnahme hatte ich bereits erfahren, dass es die Möglichkeit gibt, mich vom Studium beurlauben zu lassen. Dies gab mir die Möglichkeit den Test notfalls auch ein zweites Mal zu versuchen ohne ein Jahr zu „verlieren".
In den nächsten Monaten bis zumAufnahmetest möchte ich euch nun in mehreren Blogeinträgen erzählen, wie ich das Projekt angegangen bin. Ich werde versuchen euch so viele Tipps und Informationen wie möglich zu geben und euch berichten, wie es mir beim Lernen erging, bis hin zum Tage des Aufnahmetests.
Eine Sache volition ich aber heute noch nicht gleich verraten. Habe ich den Examination nun beim ersten Versuch gemeistert, oder ging es sich knapp nicht aus? Ich werde euch am Laufenden halten! 😉
Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr diese gerne posten! Ich freue mich jedenfalls auf eure Rückmeldung, Benedikt.
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Source: https://www.medat-vorbereitung.at/blog/2020/08/01/medizin-studieren-erfahrungen/
Posted by: estradasoffew.blogspot.com

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